30 Tage Geld-zurück-Garantie

In Gastronario enthalten

Was leer ist,
braucht eine Liste.

Der Zettel am Kühlschrank, ohne den Stift, der nie da ist. Dein Team tippt am Terminal, dass etwas fehlt — und du entscheidest, ob es wirklich mit zum Großmarkt kommt.

Melden ist nicht kaufen

Die Meldung passiert an der Theke.

Wer sieht, dass die Milch leer ist, tippt den Artikel. Ob nachgekauft wird, entscheidet später jemand, der das Lager kennt.

Stempeluhr auf dem Tablet: große Uhrzeit, die Knöpfe Leer melden und Bruch melden, der Hinweis „Öffnen abgeschlossen, Lena Brandt, 07:52“ und die Namenskacheln des Teams, drei davon eingestempelt.
Stempeluhr · unter der Uhr der Knopf „Leer melden“
Übersicht der Schließen-Routine am Terminal: sechs von sieben Schritten erledigt, Kühlung 4,5 °C, bei Ware und Einkauf nichts zu melden, unten der Knopf Mit PIN abschließen.
Schließen-Routine · Schritt „Fehlt etwas für morgen?“
  1. 01Theke

    Was fehlt?

    „Leer melden“ antippen, dann den Artikel aus der Schnellwahl wählen oder frei eingeben. Ohne PIN. Namen nennen ist freiwillig — ohne Namen geht die Meldung genauso raus.

    Auch die Routine fürs Schließen kann fragen: „Fehlt etwas für morgen?“ Was dort gemeldet wird, sieht die Leitung genauso.

  2. 02Leitung

    Kommt das mit?

    Die Leitung übernimmt, lehnt ab oder hakt direkt ab.

  3. 03Markt

    Eingekauft?

    Abhaken, was im Wagen liegt. Die Liste ist auf dem Handy der Leitung dabei.

Zwei Fragen, zwei Abschnitte

Dein Team sagt leer. Du sagst, ob’s mitkommt.

Eine Meldung und eine Einkaufsposition sind nicht zwei Farben derselben Zeile. Oben steht, was das Team gesehen hat. Unten steht, was du beschlossen hast. Wird die Hafermilch viermal gemeldet, bleibt sie eine Zeile mit „4 Meldungen“, nicht vier Zeilen.

Abgelehnt bleibt abgelehnt: „Nicht gekauft“, nicht gelöscht. Wer sich vertan hat, öffnet die Position wieder.

Einkaufsliste der Leitung: oben die Meldungen vom Terminal zum Übernehmen oder Ablehnen, darunter was schon auf der Liste steht, mit Menge, Filiale und Kategorie.
Verwaltung · Einkaufsliste · oben die Meldungen, darunter was auf der Liste steht

Dieselbe Schnellwahl

Milch ist Milch. Ob Bruch oder Einkauf.

Ein Artikelstamm, zwei Schalter. Was im Bruchbuch „Kugel Eis“ ist, muss nicht eingekauft werden — und Spülmittel fällt nie als Bruch. Die Kategorien machen die Liste im Großmarkt lesbar.

  • Zutaten

    Milch, Zitronen, Frittieröl

  • Verpackung

    Becher, Pizzakartons, Tüten

  • Reinigung

    Spülmittel, Tücher

  • Büro

    Kassenrollen, Stifte

  • Technik

    Glühbirnen, Batterien

  • Sonstiges

    was sonst fehlt

Drei Orte, eine Liste.

AmTerminal

Dort tippen, wo der Behälter leer ist. Ohne PIN, in der Pause zwischen zwei Gästen.

In derApp

Leitung sieht Meldungen, übernimmt, hakt ab. Mitarbeiter haben auf dem Handy keinen Zugang zur Liste.

ImMarkt

Kein Zettel in der Jackentasche: Die offene Liste ist auf dem Handy der Leitung, mit Menge und Kategorie an jeder Position.

Was sie bewusst nicht ist

Eine Arbeitsliste. Kein Wareneingang.

Keine Bestände, keine Mindestmengen, keine Preise, keine Lieferanten.

Erledigt heißt erledigt

Abgehakt ist eingekauft, nicht geliefert, nicht gebucht, nicht verbucht. Preise, Lieferanten und Belege gehören auf die Rechnung des Großmarkts — nicht auf diese Liste.

Kein Bestand, kein Mindestwert

Das Auge am leeren Behälter ist die Inventur. Eine falsch gepflegte Mindestmenge ist schlechter als keine. Deshalb gibt es hier keine.

Das Gegenstück für Verluste, die wirklich dokumentiert werden müssen, ist das digitale Bruchbuch. Eine Kugel fällt dort, eine leere Flasche hier.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Was ist die Einkaufsliste?
Eine geteilte Bedarfsliste je Filiale. Das Team meldet am Stempel-Terminal, dass ein Artikel leer ist. Die Leitung übernimmt, lehnt ab oder hakt ab. Es ist eine Arbeitsliste, kein Wareneingangsbuch.
Können Mitarbeiter selbst etwas auf die Einkaufsliste setzen?
Nein. Mitarbeiter melden nur, dass etwas leer ist. Ob der Artikel wirklich gekauft wird, entscheidet die Leitung — weil sie weiß, ob im Lager noch Vorrat steht oder die Lieferung morgen kommt.
Braucht die Meldung eine PIN?
Nein. Am Terminal reicht ein Tipp auf den Artikel, optional ein Name. Ohne PIN, ohne Anmeldung. Namen nennen ist freiwillig und eine Behauptung, kein Nachweis.
Ist das eine Warenwirtschaft?
Nein. Keine Bestände, keine Mindestmengen, keine Preise, keine Lieferanten. Sobald eines davon auf der Liste stünde, wäre sie ein Wareneingang — und das ist ein anderes Produkt. Die Einkaufsliste bleibt der Zettel für den Großmarkt, nur eben auf dem Handy der Leitung.
Ist die Einkaufsliste im Preis enthalten?
Ja. Die Einkaufsliste gehört zu Gastronario und kostet nichts extra. Du zahlst den normalen Preis, der sich nur nach der Zahl deiner Mitarbeiter richtet.

Mach aus dem Kühlschrankzettel eine Entscheidung.

Die Einkaufsliste ist in Gastronario enthalten. Wir richten deinen Betrieb persönlich ein und zeigen der Theke den einen Tipp.

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