App oder Browser: was sich unterscheidet
Der einzige echte Unterschied zwischen der installierten App und dem Browser sind die Benachrichtigungen bei geschlossener App. Alles andere ist gleich.
Was gleich ist
Alles, was die App tut. Schichtplan, Verfügbarkeiten, Urlaubs- und Tauschanträge, Zeitkorrekturen, Team, Löhne, Auswertungen — dieselben Bildschirme, dieselben Daten, dasselbe Konto. Auch die Glocke ist identisch. Jede Meldung, die für dich entsteht, steht dort, egal auf welchem Weg du hineinschaust.
Was nur die App kann
Benachrichtigungen erreichen dich auch bei geschlossener App: eine verschobene Schicht, eine Entscheidung über deinen Antrag, eine Krankmeldung im Team. Im Browser erfährst du dasselbe erst beim nächsten Öffnen. Das ist heute der iPhone-Weg über TestFlight. Auf Android gibt es noch keine App und damit auch kein Push.
Der Home-Bildschirm täuscht
Eine über Safari oder Chrome zum Home-Bildschirm hinzugefügte Seite sieht aus wie eine App und startet ohne Browser-Leiste — sie bleibt aber der Browser. Benachrichtigungen kommen dort nicht an. Woran du es im Zweifel erkennst: Öffne „Mein Profil“. Steht unter „Benachrichtigungen“ ein Knopf, bist du in der App. Steht dort nur eine Erklärung, ist es der Browser.
Was wofür
Wer im Betrieb steht und kurzfristige Änderungen mitbekommen muss, fährt mit der App besser. Wer plant, abrechnet und auswertet, ist am Rechner im Browser besser aufgehoben — mehr Platz, echte Tastatur. Beides gleichzeitig ist üblich und macht keine Probleme: Es ist dasselbe Konto, und Push meldest du je Gerät an.
Hat dir das geholfen?
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