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Checklisten-Vorlagen anlegen und Schichten zuweisen

Checklisten liegen unter „Planung“ im Register „Checklisten“. Hier legst du Vorlagen an und hängst sie an einzelne Schichten — abgehakt wird am Terminal.

Wie eine Checkliste wirkt

Die App erklärt es auf der Karte selbst: „Eine Checkliste hängt an einer Schicht: der Mitarbeiter sieht sie beim Einstempeln am Terminal und hakt die Punkte beim Ausstempeln ab. Die Stempelung wird nie blockiert — ein offener Punkt ist eine Aussage, kein Fehler.“ Das ist der wichtige Teil: niemand wird am Feierabend gehindert, weil das Kühlhaus nicht abgehakt ist. Der offene Punkt steht anschließend in der Auswertung, und du sprichst ihn an.

Eine Vorlage anlegen

  • Menüpunkt „Planung“ öffnen, Register „Checklisten“.
  • Unten bei „Name der Checkliste“ einen Namen eintippen, etwa „Schließdienst“.
  • Auf „Anlegen“ klicken. Gibt es den Namen schon, kommt „Diese Checkliste gibt es schon“.
  • In der neuen Zeile bei „Punkt hinzufügen“ die einzelnen Aufgaben eintragen, eine nach der anderen.

Die Grenzen

Der Name darf höchstens 60 Zeichen haben, eine Liste höchstens 30 Punkte, ein Punkt höchstens 200 Zeichen. Ist die Liste voll, ist das Eingabefeld gesperrt und daneben steht „Maximal 30 Punkte“. Einen Punkt änderst du direkt im Feld; gespeichert wird beim Verlassen des Feldes oder mit Enter. Leerräumen geht nicht — dann kommt „Ein Punkt darf nicht leer sein“, und der alte Text kehrt zurück. Zum Entfernen ist der Papierkorb daneben da.

An eine Schicht hängen

Die Vorlage allein tut nichts. Zuweisen tust du sie beim Anlegen oder Bearbeiten einer Schicht: In der Wochenplanung die Schicht öffnen, im Feld „Checkliste (optional)“ die Vorlage auswählen und speichern. „Keine“ ist der Normalfall. Darunter steht der Merksatz: „Sieht der Mitarbeiter beim Einstempeln, abhaken beim Ausstempeln.“ Soll dieselbe Liste an jedem Tag und für jeden gelten, ist die Zuweisung pro Schicht der falsche Weg — dafür gibt es die Hausliste der Filiale.

Archivieren statt löschen

Eine Vorlage, die du nicht mehr brauchst, archivierst du mit „Archivieren“. Sie bleibt an alten Schichten lesbar, lässt sich aber nicht mehr neu auswählen; in Auswahllisten steht sie mit dem Zusatz „(archiviert)“. Mit „Reaktivieren“ holst du sie zurück. Richtig löschen geht auch, aber die App fragt vorher nach: „Checkliste löschen? Sie verschwindet von allen Schichten. Bereits erfasste Nachweise bleiben erhalten.“ Wer eine saisonale Liste im Herbst wegräumen will, archiviert besser.

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