„Checkliste konnte nicht gespeichert werden“ — was dann gilt
Wenn die Häkchen nicht gespeichert werden konnten: die Stempelung steht trotzdem. Was dann gilt und was du melden solltest.
Die Meldungen im Wortlaut
- „Ausgestempelt — die Checkliste konnte nicht gespeichert werden. Bitte dem Chef sagen.“
- „Eingestempelt — die Häkchen konnten nicht gespeichert werden. Beim Ausstempeln bitte erneut abhaken.“
- „Häkchen konnten nicht gespeichert werden“ — beim Zwischenspeichern während der Schicht.
Was trotzdem gilt
Die Stempelung ist gespeichert. Sie wird getrennt von den Häkchen geschrieben, und darauf kommt es rechtlich an: deine Arbeitszeit ist erfasst. Was fehlt, ist die Bestätigung der Punkte. Die Zeit ist nicht in Gefahr, der Nachweis über die Checkliste schon.
Wie es beim Chef ankommt
Auf der Karte „Offene Checklisten-Punkte“ und unter Planung → Checklisten steht die Stempelung dann mit dem Vermerk „Nicht bestätigt“ und dem Zusatz „beim Ausstempeln nicht durchgegangen“. Das liest sich wie „hat die Liste nicht gemacht“ — obwohl du sie abgehakt hattest. Genau deshalb steht in der Meldung, dass du Bescheid sagen sollst.
Nachtragen geht nicht
Nach dem Ausstempeln ist der Nachweis geschlossen; ein zweiter Anlauf am Terminal ändert daran nichts. Der einzige Weg ist die mündliche Meldung — dann weiß der Chef, dass der Vermerk nicht stimmt.
Der Sonderfall Zwischenspeichern
Scheitert das Zwischenspeichern während der Schicht, bleibt der Schirm mit deinen Häkchen stehen. Du kannst einfach noch einmal auf den Knopf tippen, ohne die PIN erneut einzugeben. Erst wenn auch das nicht geht, ist es ein Fall für später beim Ausstempeln.
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