Schichtplan am Handy: wischen, Woche wechseln, Raster scrollen
Auf dem Telefon ist der Wochenplan ein Karussell: von Tag zu Tag wischen, über den Rand hinaus in die nächste Woche, Raster seitlich scrollen.
Ein Tag im Bild
Auf dem Telefon füllt eine Tageskarte fast die ganze Breite, die Nachbartage schauen an den Rändern hervor. Die mittlere Karte ist die größte und hellste, die seitlichen treten zurück — so ist immer klar, welcher Tag gerade gemeint ist. Beim Öffnen rückt der heutige Tag von selbst in die Mitte; blätterst du in eine andere Woche, ist es deren Montag. Ab Tablet-Breite entfällt das Karussell: dort liegen alle sieben Tage nebeneinander und es gibt nichts zu wischen.
Wischen und Woche wechseln
- Waagerecht wischen blättert von Tag zu Tag.
- Bist du beim Sonntag und wischst weiter nach links, springt der Plan in die nächste Woche und landet auf dem Montag.
- Bist du beim Montag und wischst nach rechts, geht es in die Vorwoche, und du landest auf deren Sonntag.
- Erkannt wird eine Wischgeste ab etwa 40 Pixeln und nur, wenn sie deutlicher waagerecht als senkrecht ist — Hoch- und Runterscrollen löst nie einen Wochenwechsel aus.
Die Pfeile
Über dem Plan steht die Wochennavigation mit zwei Pfeilen und dem Zeitraum dazwischen. Auf schmalen Bildschirmen tragen die Pfeile keine Beschriftung — die Wörter „Vorherige“ und „Nächste“ erscheinen erst ab Tablet-Breite. In der laufenden Woche steht unter dem Datum das Kennzeichen „Diese Woche“.
Das Raster am Handy
Das Zeitraster ist breiter als jedes Telefon. Es scrollt deshalb in einem eigenen Feld waagerecht, ohne die Seite mitzunehmen; die Spalte mit Uhrzeit und Bereich bleibt beim Scrollen links stehen. Weil die Zusammenfassung je Tag am rechten Rand steht und damit hinter dem Scroll, werden die Unterbesetzungen auf dem Telefon zusätzlich als kurze Liste über das Raster gesetzt. So siehst du die Lücken, ohne zu scrollen. Darunter steht die Leseregel: „Rot = weniger Leute eingeplant als gebraucht. Freie und abgelehnte Schichten zählen nicht.“
Was am Handy unbequem bleibt
Schichten lassen sich am Telefon nicht per Ziehen umverteilen — das Ziehen von Personen auf Schichtplätze ist eine Sache für die große Ansicht. Am Handy führt der Weg über den Stift auf der Schichtkarte und die Auswahl im Dialog. Auch der Wochenüberblick über alle sieben Tage auf einen Blick fehlt naturgemäß. Wer den braucht — etwa zum Prüfen vor dem Veröffentlichen —, ist am Rechner schneller oder nimmt den Export.
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