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Wetterhinweise einrichten: Standort, Schwellen, Signale

Standort, Öffnungsfenster, drei Schwellen und vier Signale: so entscheidet Gastronario, ob ein Tag in der Wochenplanung als schlecht oder als „viel los“ markiert wird.

Was die Funktion tut

Die Karte „Wetter im Plan“ beschreibt sich so: „Zeigt die lokale Wettervorhersage der nächsten 7 Tage im Planungs-Board und warnt bei schlechtem Wetter. Daten von Open-Meteo (kostenlos).“ Die Logik ist auf Eisdielen und Außengastronomie gemünzt und damit umgekehrt zur Alltagslogik: heiß und trocken heißt viel Betrieb, kalt und nass heißt wenig. Ein „schlechter“ Tag ist also kein unangenehmer, sondern ein umsatzschwacher. Oben rechts auf der Karte schaltest du das Ganze mit „Aktiv“ ein und aus.

Standort setzen

  • Ins Suchfeld den Ort oder die Postleitzahl tippen — Platzhalter: „Ort oder PLZ, z. B. Hamburg oder 20095“.
  • Auf „Suchen“ klicken. Findet die Suche nichts, meldet die App „Kein Ort gefunden“.
  • Aus der Trefferliste den richtigen Ort anklicken.
  • Die App bestätigt „Standort gesetzt: …“ und schaltet die Wetterfunktion dabei ein.

Das Öffnungsfenster

Unter dem Standort stehen „Öffnet“ und „Schließt“. Nur Stunden in diesem Fenster werden bewertet: „Nur Wetter innerhalb der Öffnungszeiten zählt für die Warnung — Regen erst nach Ladenschluss löst keinen Alarm aus.“ Diese beiden Felder sind zugleich die allgemeine Öffnungszeit des Betriebs, an der sich auch das Zeitraster orientiert. Wer nachmittags öffnet, sollte sie darum wirklich setzen — sonst wertet die App den Vormittag mit, an dem niemand da ist.

Die drei Schwellen

„Regen ab (%)“ — ab welcher Regenwahrscheinlichkeit eine Stunde als verregnet gilt. „Zu kalt unter (°C)“ — unter dieser Temperatur gilt eine Stunde als kalt. „Viel los“ ab (°C) — ab dieser Temperatur zählt eine trockene Stunde als guter Verkaufstag. Wie eine einzelne Stunde bewertet wird, entscheidet die Reihenfolge: erst Unwetter, dann Regen, dann Kälte, dann Hitze. Eine Stunde trägt immer nur eine Einstufung.

Die vier Signale

Unter „Warnsignale“ kannst du einzeln abschalten, was dich nicht interessiert: „Regen“, „Kälte“, „Sturm / Unwetter“ und „Viel los (warm & trocken)“. Ein ausgeschaltetes Signal wird gar nicht erst geprüft — schaltest du „Kälte“ aus, macht keine noch so niedrige Temperatur einen Tag schlecht. Aus den Stunden entsteht dann das Tagesurteil: keine schlechte Stunde und mindestens eine warme heißt „viel los“, keine schlechte Stunde sonst heißt guter Tag. Sind mindestens 60 Prozent der geöffneten Stunden schlecht, gilt der ganze Tag als schlecht; liegt der Anteil darunter, ist es ein Teil-Tag, und die App nennt die Uhrzeit, ab der es kippt. Zum Schluss auf „Speichern“ klicken — die App bestätigt mit „Wetter-Einstellungen gespeichert“.

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