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Bruch eintragen: am Terminal, im Dashboard, auf der Bruchbuch-Seite

Drei Wege zum selben Eintrag: der Knopf am Terminal, „Bruch eintragen“ im Dashboard und die Seite „Bruchbuch“. Was jeder Weg verlangt.

Am Terminal, mit PIN

Auf der Stempeluhr steht „Bruch melden“ neben „Leer melden“. Der Weg ist kurz: Artikel aus der Schnellwahl tippen (oder „Anderer Artikel“ und Name plus Einheit eingeben), Menge, Grund, fertig. Anders als die Bedarfsmeldung der Einkaufsliste verlangt das Bruchbuch den Namen UND die PIN. Das ist kein vergessener Komfort: Der Melder ist Teil des Belegs, und ein Beleg, den jeder unter fremdem Namen schreiben kann, ist keiner.

Am Handy oder am Rechner

Im Dashboard steht oben „Bruch eintragen“ — derselbe Dialog wie am Terminal, nur schon angemeldet, also ohne PIN-Schritt. Er liegt bewusst im Kopf der Startseite: Es ist die häufigste Eingabe des Tages. Die Leitung hat denselben Knopf noch einmal auf der Seite „Bruchbuch“, gleich neben CSV und PDF. Drei Wege, ein Dialog — eine zweite Eingabemaske wäre eine zweite Wahrheit.

Was in einen Eintrag gehört

  • Artikel — aus der Schnellwahl oder frei getippt (bis 80 Zeichen).
  • Menge und Einheit — Stück, Liter, Kilo, was zum Artikel passt.
  • Grund — einer der sechs Gründe, siehe den nächsten Artikel.
  • Filiale — nur bei mehreren Läden; sonst setzt die App sie selbst.
  • Notiz — freiwillig, bis 500 Zeichen, für den Fall, der Erklärung braucht.

Was der Mitarbeiter danach sieht

Seine eigenen Buchungen, lesend, unter „Meine Zeiten“ unterhalb der Kennzahlen. Er kann nichts ändern und nichts stornieren — beides liegt bei der Leitung, und beides ist absichtlich kein Recht des Melders: Wer eine Aufzeichnung selbst zurücknehmen kann, führt keine.

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