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„Bereits gespeichert: Profildaten, Login“ — was ein Teilerfolg bedeutet

„Bereits gespeichert: Profildaten, Login/E-Mail.“ — beim Bearbeiten eines Mitarbeiters kann ein Teil ankommen und der Rest nicht. So liest du die Meldung.

Wie die Meldung aussieht

Beim Speichern eines bearbeiteten Mitarbeiters kann eine Einblendung dieser Form erscheinen: „PIN“ konnte nicht gespeichert werden: … Bereits gespeichert: Profildaten, Login/E-Mail. In Anführungszeichen steht der Schritt, der gescheitert ist. Hinter „Bereits gespeichert:“ steht, was vorher tatsächlich beim Server angekommen ist.

Warum das ein Teilerfolg sein kann

Ein Mitarbeiter wird nicht in einem Rutsch gespeichert, sondern in bis zu drei Schritten, weil dahinter drei verschiedene Stellen stehen. Erst „Profildaten“: Name, Telefon, Stundenlohn, Rolle, Vertragsart, Wochen- und Monatsziel, Geburtstag, Eintritt, Status, Skills, Urlaubstage, Bundesland, Filiale, Farbe und Bild. Dann „Login/E-Mail“, aber nur wenn du E-Mail, Name oder Rolle geändert hast — die Anmeldeidentität liegt woanders als das Profil. Zuletzt „PIN“, aber nur wenn du eine neue PIN eingetragen hast. Bricht Schritt zwei ab, ist Schritt eins bereits gespeichert. Das ist keine Panne der Anzeige, sondern die Wahrheit über den Datenstand.

So arbeitest du weiter

  • Die Liste hinter „Bereits gespeichert:“ lesen und merken. Diese Felder NICHT erneut eintragen.
  • Den Dialog erneut öffnen und nur noch das nachtragen, was in Anführungszeichen stand.
  • Steht dort „PIN“: nur die PIN eintragen und speichern, sonst nichts anfassen.
  • Steht dort „Login/E-Mail“: E-Mail, Name oder Rolle prüfen und erneut speichern. Ist die Adresse schon bei einem anderen Konto vergeben, scheitert dieser Schritt jedes Mal — dann eine andere Adresse nehmen.
  • Steht kein „Bereits gespeichert“ dabei, ist gar nichts gespeichert worden. Dann alles noch einmal eintragen.

Wenn nichts hilft

Schicke uns die Meldung vollständig, mit dem Text in Anführungszeichen, dem Text hinter dem Doppelpunkt und der Liste hinter „Bereits gespeichert:“. Nenne dazu den Namen des Mitarbeiters. Aus diesen drei Teilen sehen wir genau, welcher Schritt hakt.

Hat dir das geholfen?

Frage offen? Schreib uns, wir antworten persönlich.