Was während der Betriebspause nicht geht
In der Betriebspause kannst du planen und stempeln, aber niemanden einstellen. Wer aufmacht, beendet zuerst die Pause — mit einem Klick.
Die Grenze in einem Satz
Während der Betriebspause kannst du alles tun, was nichts kostet — und nichts, was die Abrechnung vergrößern würde. Da in der Pause keine Rechnung gestellt wird, wäre eine neue kostenpflichtige Menge sonst eine Bestellung ohne Rechnung.
Was in der Pause weiterläuft
- Schichten planen, ändern und veröffentlichen
- Kommen und Gehen stempeln, in der App wie am Terminal
- Zeiten korrigieren und freigeben
- Urlaub und Krankmeldungen bearbeiten
- Auswertungen ansehen und Daten exportieren
Was in der Pause nicht geht
Neue Mitarbeiter, neue Terminals und neue Filialen. Der Hinweisstreifen sagt es direkt: „Planen ist möglich, neue Mitarbeiter und Terminals erst nach der Pause. Zum Einstellen zuerst die Pause beenden.“ Bestehende Mitarbeiter und bestehende Terminals sind davon nicht betroffen — die arbeiten normal weiter. Es geht nur um das Anlegen von Neuem.
Wenn die Saison früher beginnt
Sobald du einstellen willst, beendest du die Pause. Das kostet keinen zusätzlichen Pausenmonat — die Monate, die du schon reserviert hast, bleiben verbraucht, das restliche Jahreskontingent bleibt dir erhalten.
- Einstellungen öffnen, Abschnitt „Abrechnung“.
- Auf „Pause beenden“ klicken.
- Danach den Mitarbeiter, das Terminal oder die Filiale wie gewohnt anlegen.
Was mit deinen Daten passiert
Nichts. Die Betriebspause ist keine Kündigung und keine Sperre: Mitarbeiter, Schichtvorlagen, Zeitnachweise, Korrekturen und Personalakten bleiben vollständig erhalten und lesbar. Nach dem Beenden der Pause findest du deinen Betrieb genau so vor, wie du ihn verlassen hast.
Hat dir das geholfen?
Frage offen? Schreib uns, wir antworten persönlich.