30 Tage Geld-zurück-Garantie

Kündigen und Daten mitnehmen

Gekündigt wird in der App unter Einstellungen → Abrechnung, wirksam zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Bis dahin kannst du die Kündigung zurücknehmen. Deine Zeitnachweise nimmst du als vollständigen Export mit.

Erst exportieren, dann kündigen

Der Export funktioniert jederzeit und unabhängig vom Abrechnungsstatus — auch bei offener Zahlung und auch unter einer Sperre. Trotzdem ist es die ruhigere Reihenfolge, ihn vor der Kündigung zu ziehen und die Datei sicher abzulegen. Du bist zur Aufbewahrung deiner Arbeitszeitnachweise gesetzlich verpflichtet; die Datei bleibt dein Nachweis.

Was im Export steckt

Der Export ist eine ZIP-Datei mit dem Namen deines Betriebs und dem Datum. Sie enthält die Daten in Formaten, die jede Tabellenkalkulation und jeder Steuerberater lesen kann.

  • zeitnachweise.csv — alle erfassten Arbeitszeiten
  • korrekturen.csv — jede Änderung an einer Zeit, mit Zeitpunkt und Urheber
  • dokumente.csv — die Personalakte als Verzeichnis, und im Ordner „dokumente“ die Dateien selbst, je Mitarbeiter ein Unterordner
  • Eine Übersichtsdatei mit Betrieb, Zeilenzahlen, Personen und der Rechtsgrundlage

So kündigst du

  • Einstellungen öffnen, Abschnitt „Abrechnung“.
  • Auf „Zeitnachweise exportieren“ klicken und die Datei sichern — der Knopf steht auch auf der Sperrseite.
  • Auf „Abo kündigen“ klicken und bestätigen. Die Kündigung wird zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums wirksam.
  • Überlegst du es dir anders, nimmst du die Kündigung bis dahin an derselben Stelle zurück.

Was danach passiert

Bis zum Ende der bezahlten Periode ändert sich nichts: der Betrieb läuft vollständig weiter. Danach meldet die App: „Kein laufendes Abonnement. Der Vertrag ist beendet. Gesperrt sind nur neue Mitarbeiter, Terminals und Filialen. Stempeln, Planung und Export laufen weiter. Der Datenexport bleibt 30 Tage verfügbar.“ In dieser Zeit erreichst du den Betrieb im Betriebswechsler mit dem Vermerk „Kündigung läuft — Daten exportieren“. Nutze das Fenster, falls dir beim ersten Export etwas gefehlt hat.

Statt zu kündigen: aussetzen

Ist es nur die Saison oder sind es die Betriebsferien, ist die Betriebspause der bessere Weg. Bis zu vier Monate im Jahr ohne Rechnung, aufteilbar in ganze Monate, auch bei Jahreszahlung, mit vollständig erhaltenen Daten — und danach machst du mit einem Klick wieder auf, statt alles neu anzulegen.

Hat dir das geholfen?

Frage offen? Schreib uns, wir antworten persönlich.