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Einen Fehler melden: was wir brauchen, um ihn zu finden

Einen Fehler melden: der Feedback-Knopf in der App, was dabei automatisch mitgeht und welche vier Angaben uns die Suche wirklich abkürzen.

Der Weg aus der App heraus

Unten rechts sitzt ein runder Knopf mit einem Sprechblasen-Symbol, beschriftet mit „Feedback geben“. Ein Tipp darauf öffnet ein kleines Feld mit der Frage „Was funktioniert nicht? Was fehlt dir?“ — am Rechner als Kasten über dem Knopf, am Handy oben am Bildschirm, damit die Tastatur ihn nicht verdeckt. Drei Zeichen genügen, 5000 sind das Maximum. Nach dem Senden kommt „Danke für dein Feedback!“; klappt es nicht, steht dort „Senden fehlgeschlagen. Bitte später erneut versuchen.“ Siehst du den Knopf nicht, ist die Funktion für deinen Betrieb nicht freigeschaltet. Dann schreib uns direkt eine Mail.

Was automatisch mitgeht

Mit deiner Nachricht kommen drei technische Angaben bei uns an: die Seite, auf der du warst, die Kennung deines Browsers und die Größe deines Fensters. Mehr nicht — kein Bildschirmfoto, keine Daten aus der Seite. Das heißt für dich: den Weg dorthin musst du selbst beschreiben. Die Seite kennen wir schon.

Vier Angaben, die uns die Suche abkürzen

  • Was du tun wolltest — in einem Satz, in deinen Worten.
  • Was stattdessen passiert ist, mit der Meldung wörtlich, inklusive des Textes hinter einem Doppelpunkt.
  • Wann es war, mit Uhrzeit auf die Viertelstunde genau. Damit finden wir den Vorgang im Protokoll.
  • Ob es jedes Mal passiert oder nur einmal — und ob es auf einem anderen Gerät auch passiert.

Was besonders hilft

Ein Bildschirmfoto der Fehlermeldung ersetzt drei Sätze Beschreibung. Und: melde lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Ein Fehler, den niemand meldet, ist für uns ein Fehler, den es nicht gibt. Geht der Knopf nicht oder lädt die App gar nicht, schreib uns eine Mail mit denselben vier Angaben plus dem Namen deines Betriebs.

Hat dir das geholfen?

Frage offen? Schreib uns, wir antworten persönlich.