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Die Hausliste am Terminal: abhaken ohne PIN

Die Karte über der Namensliste ist die Hausliste der Filiale: jeder darf abhaken, ohne PIN. Was dabei festgehalten wird und was nicht.

Was da oben steht

Über den Namenskacheln kann eine Karte mit dem Namen der Liste stehen, dazu ein Zähler wie „3 von 8“ und der Satz „Was heute im Laden ansteht — jeder kann abhaken, ohne PIN.“ Antippen hakt ab, nochmal antippen nimmt den Haken zurück. Eine PIN wird nie verlangt.

Ohne PIN, mit Absicht

Die Hausliste beantwortet die Frage „ist es im Laden erledigt“ — nicht die Frage „wer hat es erledigt“. Deshalb wird nicht festgehalten, wer den Haken gesetzt hat. Wer die Kaffeemaschine entkalkt hat, muss dafür niemanden suchen, der eine PIN kennt.

Ein Stand pro Filiale und Tag

Alle Terminals derselben Filiale zeigen dieselben Haken. Jedes Gerät holt den Stand etwa jede Minute neu, ein Haken vom anderen Tablet erscheint also mit kurzer Verzögerung. Mit dem neuen Geschäftstag steht die Liste wieder leer da. Es gibt keinen Verlauf und keine Auswertung der Hausliste.

Nicht zu verwechseln mit der Checkliste zur Schicht

Die Checkliste hinter der PIN gehört zu einer Person und zu einer Stempelung; sie ist der Nachweis, dass jemand die Punkte durchgegangen ist. Die Hausliste ist eine Hausregel für den Tag. Die beiden werden getrennt geführt — ein Haken hier setzt dort keinen.

Die Grenzen

Klappt das Speichern nicht, etwa weil das Netz weg ist, springt der Haken einfach zurück. Eine Fehlermeldung gibt es dabei nicht. Nach dem Tippen kurz hinsehen, ob der Haken auch stehen geblieben ist. Ist gar keine Karte zu sehen, ist für die Filiale keine Standard-Checkliste hinterlegt oder die Vorlage ist archiviert.

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