
Die Lohn-Seite im Überblick: Vorschau, Abschluss, Jahresbericht
Die Löhne-Seite hat drei Reiter: Vorschau aus dem Plan, Abschluss aus den Ist-Zeiten, Jahresbericht. Was sie rechnet und was sie bewusst nicht rechnet.
Worum es geht
Unter „Löhne“ steht dein Lohnbudget: Bruttolohn aus Stunden mal Stundensatz, dazu bei Minijobbern die Arbeitgeber-Pauschalabgaben an die Minijob-Zentrale (in der App „Knappschaft“). Das ist eine Kostenübersicht für dich als Inhaber — keine Lohnabrechnung. Was dabei fehlt, steht im eigenen Artikel „Warum die Übersicht keine Lohnabrechnung ist“.
Die drei Reiter
Monatsvorschau: die Prognose aus den veröffentlichten Schichten. Sie sagt dir vor dem Monat, was er kostet. Monatsabschluss: die tatsächlich gestempelten Stunden desselben Monats, plus Zuschläge und Boni. Von hier gehen PDF und CSV an den Steuerberater. Jahresbericht: dasselbe je Mitarbeiter über zwölf Monate, mit dem Minijob-Jahresstatus.
Der Kopf der Seite
Oben rechts wählst du Monat und Jahr; die Pfeile springen einen Monat vor oder zurück. Die Auswahl gilt für alle drei Reiter. Darunter liegt der Schalter „Inhaber einbeziehen“. Er ist bewusst aus: dein eigener kalkulatorischer Lohn ist kein Personalaufwand im gleichen Sinn. Schaltest du ihn ein, wandert er in die Summe, und die Zusammenfassung sagt dazu „inkl. Inhaber“ statt „Inhaber ausgenommen“.
Was in der Summenzeile steht
Über jeder Tabelle steht „Lohnbudget gesamt“ mit der Aufteilung darunter: Brutto plus Knappschaft, bei Bedarf plus Zuschläge und Boni. Vorschüsse und Pfändungen erscheinen nur nachrichtlich. Sie sind kein zusätzlicher Personalaufwand — der Vorschuss ist Lohn, der ohnehin im Budget steckt, die Pfändung leitet Nettolohn nur um.
Auf dem Handy
Die Tabellen haben acht Spalten und passen nicht auf ein Telefondisplay. Über der Tabelle steht deshalb „Tabelle seitlich wischen →“ — Mitarbeiter, Vertragsart und Satz siehst du sofort, den Rest durch Wischen.
Hat dir das geholfen?
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