Merkzettel fürs ganze Team auf dem Dashboard
Der Merkzettel auf dem Dashboard trägt Anweisungen, die dauerhaft gelten — jeder liest sie, schreiben dürfen Inhaber und Manager.
Wofür der Merkzettel da ist
Auf dem Dashboard steht die Karte „Merkzettel“. Darin stehen Anweisungen, die immer gelten und nicht ablaufen: „Mo-Fr morgens Eiskarten auf die Terrasse legen.“ Jeder im Team sieht sie, dauerhaft, ohne dass jemand sie wegklicken kann. Das unterscheidet den Merkzettel von der Pinnwand. Dort stehen Nachrichten mit Datum — eine Ankündigung, ein Hinweis für diese Woche. Der Merkzettel ist der Dauerzustand.
Eintrag anlegen und ordnen
- Auf dem Dashboard in der Karte „Merkzettel“ auf den Plus-Knopf.
- Im Feld „Text“ die Anweisung eintragen und speichern. Ohne Text kommt „Bitte einen Text eingeben“.
- Mit den Pfeilen „Nach oben“ und „Nach unten“ die Reihenfolge festlegen — das Wichtigste nach oben.
- Mit dem Stift bearbeiten, mit dem Papierkorb entfernen.
Wer was darf
Anlegen, bearbeiten, sortieren und löschen dürfen Inhaber und Manager. Alle anderen lesen nur. Änderungen erscheinen bei allen sofort, ohne dass jemand die Seite neu laden muss.
Grenzen
Der Merkzettel ist bewusst schlicht, und das hat Kosten. Es gibt keine Lesebestätigung — du siehst nicht, wer den Eintrag gesehen hat. Es gibt keine Adressierung an einzelne Personen oder Filialen: Was dort steht, steht für alle. Es gibt keinen Ablauf, also bleibt ein Eintrag stehen, bis jemand ihn entfernt. Damit taugt der Merkzettel nicht als Nachweis. Wenn du belegen musst, dass eine Anweisung angekommen ist — bei Arbeitsschutz, Hygiene oder einer Belehrung —, brauchst du eine unterschriebene Unterlage in der Personalakte, keine Zeile auf dem Dashboard. Halte die Liste kurz. Fünfzehn Einträge liest niemand, und ein Merkzettel, den niemand liest, ist schlechter als keiner.
Hat dir das geholfen?
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