
Das eigene Profil: was du selbst ändern kannst
Im eigenen Profil änderst du Name, Telefon, Avatar, Farbe, deine Stempeluhr-PIN und die Benachrichtigungen — Lohn, Vertrag und Rolle setzt der Inhaber.
Was im Profil steht
„Mein Profil“ zeigt dir oben Name, Rolle, E-Mail und Telefon. Darunter folgt die Karte „Mein Profil“ mit den Feldern, die du selbst pflegst, und eine Zeile mit Vertragsart, Sollstunden pro Woche, Stundenlohn, Geburtstag, Eintrittsdatum und Skills. Weiter unten liegen drei Reiter: „Übersicht“ mit den nächsten Schichten und dem Soll-Ist-Vergleich, „Stunden & Lohn“ mit der Monatsübersicht und „Dokumente“ mit deiner Personalakte. Wenn du im Minijob arbeitest, erscheint eine Warnung, sobald die Hochrechnung auf den Monatsverdienst nah an die Minijob-Grenze kommt.
Was du selbst ändern kannst
- Name, Telefon, Avatar und Farbe: in der Karte „Mein Profil“ ändern und auf „Profil speichern“ tippen. Der Knopf wird erst aktiv, wenn du etwas geändert hast.
- Stempeluhr-PIN: unter „Neue PIN“ und „Wiederholen“ zweimal dieselben vier Ziffern eintragen und „PIN speichern“ tippen. Die alte PIN brauchst du dafür nicht.
- Benachrichtigungen: welche Ereignisse dich erreichen und ob per Push auf dem Gerät. Beides steht direkt im Profil, oberhalb der Reiter.
- Passwort: über „Passwort vergessen?“ auf der Anmeldeseite. Du bekommst eine Mail und setzt ein neues Passwort — dafür brauchst du niemanden.
- Dokumente: du kannst eigene Unterlagen in deine Personalakte hochladen.
Was der Inhaber setzt
Alles andere. E-Mail als Anmeldung, Rolle, Stundenlohn, Vertragsart, Sollstunden, Urlaubstage, Geburtstag, Bundesland und Skills liegen beim Inhaber. Das ist keine Bequemlichkeit der Oberfläche: Die Datenbank weist eine Änderung dieser Felder zurück, auch wenn sie an der App vorbei versucht würde. Der Grund ist, dass an diesen Feldern Geld und Recht hängen. Wer seinen eigenen Stundenlohn ändern könnte, könnte die Lohnabrechnung ändern; wer seine eigene Rolle ändern könnte, wäre morgen Inhaber.
Wenn etwas falsch steht
Sag es dem Inhaber — ein falsches Geburtsdatum oder eine falsche Vertragsart korrigiert er im Team in wenigen Sekunden. Beim Geburtsdatum lohnt sich die Genauigkeit: Bei Jugendlichen hängen daran die Regeln des Jugendarbeitsschutzgesetzes für Arbeitszeit und Pausen. Einen Weg, das eigene Konto selbst zu löschen, gibt es nicht. Wende dich dafür an den Inhaber.
Hat dir das geholfen?
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