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Achtung: „Pausiert“ sperrt den Login und belegt weiter einen Platz

„Pausiert“ sperrt den Zugang, gibt den bezahlten Platz aber nicht frei. Wann der Status richtig ist und wann er dich nur Geld kostet.

Die Hauptaussage zuerst

Ein pausierter Mitarbeiter belegt weiter einen Mitarbeiterplatz. Er kostet dich also jeden Monat dasselbe wie ein aktiver — nur dass er nicht arbeiten kann. Im Grundpreis stecken fünf Plätze. Jeder weitere kostet 1,90 € netto im Monat. Wer drei Saisonkräfte über den Winter auf „Pausiert“ stehen lässt, zahlt für drei Plätze, die niemand nutzt.

Was „Pausiert“ sperrt

Der Login ist zu: Der Bildschirm nach der Anmeldung heißt „Konto deaktiviert“, und darunter steht „Dein Konto ist derzeit nicht aktiv. Bitte wende dich an deinen Admin.“ Am Terminal erscheint die Kachel nicht mehr. Ein Stempelversuch wird abgewiesen: „Mitarbeiter ist nicht aktiv“. Die Person kann also weder ihren Plan sehen noch ihre Verfügbarkeit eintragen noch sich ein- oder ausstempeln.

Wo dir die belegten Plätze begegnen

Erst dann, wenn du den nächsten Mitarbeiter anlegen willst. Der Knopf heißt dann nicht mehr „Neuer Mitarbeiter“, sondern „Platz hinzubuchen“, und der Hinweis dazu lautet „Bezahlt sind N Plätze — diese Grenze ist erreicht.“ Versucht es jemand trotzdem, antwortet der Server: „Alle N Mitarbeiter-Plätze sind belegt. Zusätzliche Plätze lassen sich in den Einstellungen unter Abrechnung buchen.“ Die Datenbank sagt es noch deutlicher — sie nennt beide Auswege: einen Platz hinzubuchen oder einen ausgeschiedenen Mitarbeiter auf „inaktiv“ zu setzen. Beachte: Der Inhaber selbst ist Platz 1 von 5. Terminal-Konten zählen nicht mit.

Wann welcher Status richtig ist

  • Elternzeit, lange Krankheit, ein Semester weg, Rückkehr in wenigen Monaten fest verabredet: „Pausiert“ — der Zugang ist zu, die Stammdaten bleiben stehen, der Platz kostet weiter.
  • Saisonkraft, die im Frühjahr vielleicht wiederkommt: „Ausgeschieden“ — der Platz wird frei, die Daten bleiben trotzdem vollständig erhalten.
  • Gekündigt, Aushilfe einmalig eingesprungen, Praktikum vorbei: „Ausgeschieden“.

Der Rückweg kostet nichts

„Ausgeschieden“ ist kein Löschen. Der Datensatz bleibt vollständig — Zeiten, Schichten, Abwesenheiten, Dokumente, Passwort und PIN. Kommt die Person zurück, stellst du den Status wieder auf „Aktiv“, und sie meldet sich mit denselben Zugangsdaten an. Deshalb ist „Ausgeschieden“ in fast allen Zweifelsfällen die bessere Wahl: Sie kostet dich nichts und nimmt dir nichts.

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