Datei wird abgelehnt: Format, Größe, Dateiname
Die Personalakte nimmt eine Datei nicht an: erlaubt sind PDF, PNG, JPEG und WebP bis 10 MB. Was die drei Ablehnungen genau bedeuten.
Die drei Ablehnungen
„Bitte eine Datei im Format PDF, PNG, JPEG oder WebP auswählen.“ — dein Dateiformat ist nicht zugelassen. Vier Formate sind erlaubt, mehr nicht: PDF, PNG, JPEG und WebP. „Die Datei ist zu groß (maximal 10 MB).“ — die Grenze liegt bei 10 MB und ist im Speicher selbst hinterlegt, nicht nur in der Anzeige. Eine größere Datei kommt gar nicht erst an. „Die Datei ist leer.“ — die Datei hat null Bytes. Das passiert bei abgebrochenen Downloads und bei Cloud-Dateien, die auf dem Gerät nur als Platzhalter liegen.
Was nicht geht und warum
SVG und HTML sind bewusst ausgeschlossen. Beide können Programmcode enthalten, und für einen eingescannten Arbeitsvertrag braucht niemand eine Vektorgrafik. Word- und Excel-Dateien nimmt die Personalakte ebenfalls nicht an. Speichere sie vorher als PDF — das ist ohnehin das Format, das für Aufbewahrungspflichten taugt. HEIC vom iPhone ist kein zugelassenes Format. Stelle die Kamera auf „Maximale Kompatibilität“, dann fotografiert das iPhone in JPEG.
Das hilft meistens
- Format prüfen und notfalls als PDF oder JPEG neu speichern.
- Zu große Scans mit geringerer Auflösung neu einlesen — 300 dpi in Graustufen reichen für jedes Dokument.
- Ein mehrseitiges PDF auf mehrere Uploads aufteilen, wenn es die 10 MB reißt.
- Bei Dateien aus iCloud oder OneDrive: erst vollständig auf das Gerät laden, dann hochladen.
- Titel nicht vergessen — ohne Titel bleibt der Ablegen-Knopf inaktiv, und bei manchen Kategorien braucht es zusätzlich das Ausstellungsdatum.
Wenn nichts hilft
Kommt trotz passendem Format und passender Größe „Das Dokument konnte nicht abgelegt werden.“, melde uns das Format, die Größe in MB, die gewählte Kategorie und die Meldung wörtlich.
Hat dir das geholfen?
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