30 Tage Geld-zurück-Garantie

Wetter- und Ferienhinweise im Wochenplan

Wettervorhersage und Schulferien direkt im Wochenplan: wie die App zu ihrem Urteil kommt, was du einstellst und wo sie schweigt.

Wetter einschalten

In den Einstellungen unter „Wetter im Plan“ gibt es den Schalter „Aktiv“ und darunter die Erklärung: „Zeigt die lokale Wettervorhersage der nächsten 7 Tage im Planungs-Board und warnt bei schlechtem Wetter. Daten von Open-Meteo (kostenlos).“ Danach suchst du deinen Standort. Fehlt er, steht im Plan nur: „Standort in den Einstellungen hinterlegen, um das Wetter im Plan anzuzeigen.“

Nur die Öffnungszeit zählt

Unter „Öffnet“ und „Schließt“ legst du das Fenster fest, über das gerechnet wird — und das ist der Kern der Sache: „Nur Wetter innerhalb der Öffnungszeiten zählt für die Warnung — Regen erst nach Ladenschluss löst keinen Alarm aus.“ Dazu drei Schwellen: „Regen ab (%)“, „Zu kalt unter (°C)“ und „„Viel los“ ab (°C)“. Und vier Warnsignale, die du einzeln abschalten kannst: „Regen“, „Kälte“, „Sturm / Unwetter“ und „Viel los (warm & trocken)“.

Wie das Urteil zustande kommt

Die App bewertet jede Stunde innerhalb der Öffnungszeit und fasst zusammen. Keine schlechte Stunde heißt „Gut“ — ist eine davon heiß, wird daraus „Viel los“. Sind mindestens 60 Prozent der offenen Stunden schlecht, lautet das Urteil „Schlecht“, dazwischen „Teils“. Im Wetterband stehen die Langfassungen: „Warm & trocken (28°) — viel los, ggf. aufstocken“, „Trocken, 21° — normaler Betrieb“, „Trocken bis 15:00, danach schlecht“, „Kalt/nass (11°) — evtl. schließen“. Ein Tippen auf das Wetter-Zeichen im Tageskopf öffnet die Stunden im Einzelnen.

Der Ferien-Hinweis

Steht im Tageskopf ein violettes „Ferien“, liegt der Tag in den Schulferien. Welche Bundesländer geprüft werden, ergibt sich aus den Profilen deiner aktiven Mitarbeiter: jedes dort hinterlegte Bundesland zählt, und der Hinweis erscheint, sobald eines davon Ferien hat. Der Titel nennt sie einzeln, etwa „BY: Sommerferien“. Die Ferientermine sind fest eingebaut (2026 und 2027, Quelle openHolidaysAPI), es wird also nichts nachgeladen.

Grenzen

Beim Wetter: Tage, die mehr als drei Tage in der Zukunft liegen, werden blasser dargestellt — ihre Regenwahrscheinlichkeit taugt weniger. Auf dem Telefon zeigt das Band nur die nächsten drei auffälligen Tage. Ist der Dienst nicht erreichbar, steht dort schlicht „Wetter nicht verfügbar.“ — der Plan funktioniert weiter. Bei den Ferien: hat kein Mitarbeiter ein Bundesland im Profil, erscheint nie ein Hinweis. Gezeigt werden ausschließlich Schulferien, keine gesetzlichen Feiertage — und wer daraus schließt, dass mehr los ist, schließt das selbst; die App plant nichts um.

Hat dir das geholfen?

Frage offen? Schreib uns, wir antworten persönlich.