30 Tage Geld-zurück-Garantie

Acht Monate, dann Ruhe

Zeiterfassung für die Saison

Acht Monate Vollgas, vier Monate geschlossen — und in denen zahlst du hier nichts.

Saisonbetriebe zahlen bei Software mit Jahresvertrag zwölf Monate für acht Monate Betrieb. Gastronario ist aus einer Eisdiele entstanden, und die Betriebspause ist deshalb kein Entgegenkommen, sondern ein Schalter im Konto: bis zu vier Monate im Jahr ohne Rechnung, ohne Kündigung, ohne Datenverlust.

Bunte Eissorten in der Auslage einer Eisdiele
Vier Feste, zwölf Saisonkräfte, acht Monate Betrieb

Passt das?

Vier Sätze. Stimmen drei davon?

Die Seiten unter „Für …“ sind nach der Branche geschnitten, diese nach der Arbeitsweise. Ein Betrieb kann in zwei davon stehen — beschrieben wird eine Lage, keine Rechtsform.

  • Dein Betrieb hat eine Saison und eine Zeit, in der er zu ist oder fast.
  • Im Frühjahr wächst das Team um ein Vielfaches und schrumpft im Herbst wieder.
  • Den Plan macht das Wetter, nicht der Plan.
  • Viele im Team sind Schüler, Studenten oder kurzfristig Beschäftigte.
Meistens sind dasEisdieleAushilfenImbiss

Ablauf & Regeln

Erst der Ablauf, dann die Software.

Eine Zeiterfassung ist nur so gut wie ihr Verständnis vom Betriebsablauf. Die drei Regeln daneben sind die, die an genau diesem Rhythmus hängen.

MärMaiJulSepNovJanMär
  • SaisonMär–Okt
  • BetriebspauseNov–Feb

In den vier Monaten der Pause ruht die Rechnung — ohne Kündigung und ohne Neueinrichtung im Frühjahr.

Ein Sonntag im Juli: Die Besetzung verdoppelt sich am Nachmittag, und ob der Tag so läuft, entscheidet der Himmel.

10:0013:0016:0019:0023:00
  1. Öffnen & Vorbereitung10:00–12:00
  2. Nachmittagsspitze12:00–18:30
  3. Abendschicht18:00–22:00
  4. Abschluss21:30–23:00
  1. 01

    Kurzfristige Beschäftigung

    Drei Monate oder 70 Arbeitstage im Kalenderjahr (§ 8 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV) — beides gerechnet über alle Arbeitgeber hinweg, nicht nur über deinen.

  2. 02

    Schüler im Team

    Unter 18 gilt das JArbSchG: höchstens acht Stunden am Tag, nicht nach 20 Uhr, in den Ferien höchstens vier Wochen im Jahr.

  3. 03

    Nebensaison

    Steht der Betrieb, ruht die Aufzeichnungspflicht mit ihm — die zweijährige Aufbewahrungsfrist läuft weiter. Deaktivierte Mitarbeiter müssen abrufbar bleiben.

Und so sieht die Software aus.

Stempeluhr auf dem Tablet: große Uhrzeit, die Knöpfe Leer melden und Bruch melden, der Hinweis „Öffnen abgeschlossen, Lena Brandt, 07:52“ und die Namenskacheln des Teams, drei davon eingestempelt.
Stempeluhr am Tablet · Namen antippen, PIN eingeben
Schichtplan der Woche: oben die Warnung, dass eine Minijobberin mit 672 € über der 603-€-Grenze liegt, darunter die Schichten nach Küche und Theke, am Freitag eine freie Schicht.
Schichtplan im Browser · mit Minijob-Warnung
Schichtplan auf dem Handy: die Woche, Filter nach Filiale und Bereich, der Donnerstag mit den Schichten in Küche und Theke, die eigene Schicht markiert, mit dem Knopf Abgeben / Tauschen.
Schichtplan am Handy · die eigene Schicht

Was dich das heute kostet — in Zeit oder in Geld.

  1. Im Winter läuft die Rechnung weiter

    Die meisten Anbieter rechnen pro Kopf und pro Monat, einige nur im Jahresvertrag. Vier Monate ohne Umsatz sind damit vier Monate volle Softwarekosten — und zwar in genau den Monaten, in denen nichts hereinkommt.

  2. Der Plan wird zweimal die Woche umgeworfen

    Regen am Samstag heißt: halbes Team absagen. Sonne am Dienstag heißt: drei Leute dazu. Wer den Plan an der Tür hängen hat, telefoniert diese Änderungen einzeln durch.

  3. Zwanzig Aushilfen im April

    Zum Saisonstart kommt ein halbes Team neu dazu, oft für wenige Wochen. Jede Einarbeitung in ein Werkzeug, das Schulung braucht, kostet mehr als der Einsatz einbringt.

  4. 70 Tage, über alle Arbeitgeber

    Kurzfristige Beschäftigung endet nach drei Monaten oder 70 Arbeitstagen im Kalenderjahr (§ 8 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV) — gerechnet über alle Arbeitgeber, nicht nur über deinen. Wer nur die eigenen Tage zählt, zählt zu niedrig.

Rechenbeispiel

Vier Samstage zahlen das Jahr

Ein Regensamstag im Juli. Vier Saisonkräfte weniger eingeplant, weil die Wetterlage schon am Mittwoch neben dem Dienstplan stand und nicht erst am Samstagmorgen im Fenster.

Rechenbeispiel. Die Wetterlage steht neben dem Plan, entscheiden musst du selbst. Manchmal kommt die Sonne doch, dann fehlen dir vier Leute. Und ob deine Saison vier solche Samstage hat, weißt nur du. Die 134 € gelten für 16 aktive Köpfe: 129 € Grundpreis für 15, dazu 5 € für den sechzehnten. Die Pause umfasst bis zu vier Monate im Kalenderjahr.

Saisonbetrieb · 16 Köpfe

4 Kräfte × 6 Stunden
24 h
bei 14 € Lohnkosten je Stunde
336 €
vier solche Samstage in der Saison
1.344 €
Gastronario für 16 Köpfe, 134 € × 8 Betriebsmonate
1.072 €
die vier Monate Betriebspause
0 €

1.344 €

vier richtig entschiedene Regensamstage — mehr als das ganze Softwarejahr

Was den Ausschlag gibt

Die Punkte, an denen diese Entscheidung hängt.

Jeder Punkt trägt seinen Stand. Dabei heißt: heute nutzbar. In Arbeit heißt: wird gerade gebaut. Noch nicht heißt: gibt es nicht, steht aber auf dem Fahrplan. Auf dieser Seite betrifft das 1 von 6 Punkten — und du kannst sie hochstimmen.

  1. Vier richtig entschiedene Samstage zahlen das Jahr

    Dabei

    Die Wetterlage steht in der Planungsansicht direkt neben den Schichten, Tage bevor der Tag da ist. Der Plan für Samstag entsteht damit am Mittwoch und nicht am Samstagmorgen per Telefon. Keiner der vier verglichenen Anbieter hat das.

  2. Vier Monate, in denen keine Rechnung kommt

    Dabei

    Bis zu vier Monate im Kalenderjahr ruht die Abrechnung: kein Kündigen, kein Neueinrichten im Frühjahr, keine Datenlücke. Bei 16 Köpfen sind das 4 × 134 € = 536 €, die du im Jahr nicht zahlst. Anbieter mit Jahresvertrag berechnen zwölf Monate für acht Monate Betrieb, und zwar auch in den Monaten, in denen nichts hereinkommt. Ebenfalls einzigartig im Vergleich.

  3. Das Team von letztem Jahr steht schon drin

    Dabei

    Wer geht, wird deaktiviert und nicht gelöscht: Er belegt keinen bezahlten Platz mehr, seine Zeiten bleiben die vorgeschriebenen zwei Jahre abrufbar — und im März steht er mit einem Klick wieder im Plan. Bei Betrieben, die jedes Jahr dieselben Studenten zurückholen, ist das der halbe Saisonstart.

  4. Zwanzig Aushilfen an einem Nachmittag

    Dabei

    Name, Vertragsart, PIN — und die Aushilfe stempelt am ersten Tag. Bei einem Team, das im April um das Dreifache wächst und im Oktober wieder schrumpft, entscheidet nicht die Mächtigkeit des Werkzeugs, sondern wie viel Einarbeitung es kostet.

  5. Die 70-Tage-Grenze, bevor sie reißt

    Dabei

    Kurzfristige Beschäftigung endet nach drei Monaten oder 70 Arbeitstagen im Kalenderjahr (§ 8 Abs. 1 Nr. 2 SGB IV). Deine Tage zählt das System mit; die Tage bei anderen Arbeitgebern muss der Mitarbeiter melden — aber die eigene Hälfte hast du damit schon.

  6. Push, wenn der Plan sich ändert

    Noch nicht

    Bei wetterabhängiger Planung ist das der Unterschied zwischen einer Nachricht und zwölf Telefonaten. Braucht Web-Push oder eine App im Store — beides noch nicht gebaut.

Setzen wir voraus — das sind keine Argumente, das ist die Grundlage

  • Saisonvorlagen, jedes Jahr wiederverwendbar
  • Minijob-Grenzwarnung je Kopf
  • JArbSchG-Regeln für Minderjährige
  • Deaktivieren statt Löschen
  • MiLoG-Aufzeichnung
  • Zwei Jahre Aufbewahrung, auch nach dem Austritt

Was das kostet

Gerechnet für 16 Köpfe.

Vier Feste, zwölf Saisonkräfte, acht Monate Betrieb. Alle Funktionen sind in jedem Konto enthalten — es gibt keine Funktionsstufen und keine Zusatzmodule. Keine Kündigungsfrist, keine Einrichtungsgebühr.

Eigene Größe durchrechnen
Grundpreis, bis 15 Mitarbeiter, alle Filialen
129 €
1 weitere Mitarbeiter à 5 €
5 €
Im Monat, netto
134 €

159,46 € brutto inkl. 19 % USt. Als Unternehmer ziehst du die Vorsteuer ab; maßgeblich ist der Nettobetrag.

Häufige Fragen

Was Betriebe dieser Größe zuerst fragen.

Wie funktioniert die Betriebspause genau?
Du pausierst die Abrechnung im Konto, bei monatlicher wie bei jährlicher Zahlung: bis zu 4 Monate Betriebspause im Jahr, aufteilbar in ganze Monate (mindestens ein Monat am Stück). In der Pause fällt keine Rechnung an, das Konto bleibt bestehen und die Daten bleiben vollständig erhalten. Planen und Stempeln gehen weiter, nur neue Mitarbeiter, Filialen und Terminals legst du erst nach der Pause an. Bei Jahreszahlung verschiebt die Pause dein Abrechnungsjahr: es beginnt nach der Pause neu, und bezahlte, nicht genutzte Monate werden voll angerechnet. Pausenmonate zahlst du also nie. Zum Saisonstart schaltest du es wieder scharf — ohne neue Einrichtung.
Was macht die wetterbasierte Planung?
Sie stellt die Wetterlage neben den Dienstplan, damit die Besetzung zur erwarteten Nachfrage passt, bevor der Tag da ist. Sie plant nicht selbst — die Entscheidung bleibt bei dir, sie bekommt nur die Information rechtzeitig.
Zahle ich für Saisonkräfte, die im Winter nicht arbeiten?
Nein. Ausgeschiedene oder deaktivierte Mitarbeiter belegen keinen bezahlten Platz. Gezählt werden die aktiven Köpfe: 15 sind im Grundpreis enthalten, jeder weitere kostet 5 € netto im Monat.

Bereit für Gastronario in deinem Betrieb?

Du registrierst dich selbst und zahlst online. Die Einrichtung machen wir danach mit dir zusammen, sie ist im Preis enthalten.

30 Tage Geld-zurück-GarantieEinrichtung inklusiveKeine Kündigungsfrist